Psychiatrie

  • Gemütserkrankungen mit depressiven oder manischen Stimmungsveränderungen
  • Angsterkrankungen
  • Zwangsstörungen
  • Bühnenangst
  • körperliche Symptombildung auf der Grundlage einer seelischen Erkrankung (psychosomatische Krankheiten)
  • Psychosen (z.B. Schizophrenie)
  • Persönlichkeitsstörungen, z. B.Borderline
  • ADHS
  • Suchterkrankungen
  • Gedächtniskrankheiten (z.B. gefäßbedingte Gedächtnisstörungen, Morbus Alzheimer)
  • umwelt- und belastungsbedingte körperliche und seelische Leistungseinschränkung (Mobbing, Arbeitsplatzkonflikte, Rentenverfahren)

Mittels wissenschaftlich überprüfter Testmateralien werden ergänzende Befunderhebungen durch Konzentrations-, Fragebogen-, Intelligenz- und Persönlichkeitstests vorgenommen. Die Untersuchungsmaterialen werden wissenschaftlich ausgewertet und ergänzen im Einzelfall sehr wertvoll den psychiatrischen Befund.

Zur Abklärung von Gedächtnis- und Konzentrationsveränderungen stehen umfangreiche psychologische und psychometrische Testverfahren mit hoher Aussagekraft zur Verfügung. So gelingt es, eine auf den Einzelpatienten abgestimmte Behandlungsstrategie auf Grundlage der bestehenden Leistungsreserven abzustimmen.

Ursachen vieler neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen sind Stoffwechselerkrankungen, die sich nur durch laborchemische Analysen des Blutes und des Nervenwassers nachweisen lassen. Zur Überwachung der verschiedenen Therapien sind in vielen Fällen laborchemische Untersuchungen erforderlich.

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